„Mit viel Liebe und noch mehr Power“

Julia Nahlovsky rockt seit Februar 2017 als Projektmanagerin im Team von ROCK YOUR COMPANY! Die gebürtige Oberpfälzerin ist meistens die Erste im Büro und hübscht das Büro für ihre Kollegen in der Regel mit wunderbar duftenden Blumen auf. So ist der Frühling 365 Tage im Jahr im RYC!-Büro zuhause.

 

Wie bist du zu ROCK YOUR COMPANY! gekommen?

Julia: Mit ganz viel Glück, ein bisschen Zufall und einer eher schlechten Samstagabend-Planung. An dem besagten Abend bin ich auf die Stellenanzeige von RYC! gestoßen. Bereits am darauffolgenden Tag war der offizielle Bewerbungsschluss, was damit schon ein bisschen Schicksal war. Nach zwei sehr interessanten, lustigen und auch vor allem besonderen Gesprächen mit Jan und Sascha, sowie der Geschäftsführerin von RYL! Alisa Wieland, habe ich die Stelle mit viel Wille und etwas Glück am Ende bekommen und bin noch heute wirklich happy über diese Entscheidung und Entwicklung.

Was sind deine Aufgaben?

Julia: Ganz offiziell bin ich Projektmanagerin. Ich bin also für die operative Umsetzung unserer Projekte verantwortlich, was in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Trainern passiert. Wenn also das Sales-Team „verkauft“ hat und die Unterschrift auf dem Angebot vorliegt, wird der Staffelstab an mich bzw. das Projektmanagement übergeben und es wird konkret.

Und offiziell deshalb, weil mit dem Weggang von Jan und Sascha und dem dadurch sehr neuen Team, viele Aufgabenbereiche dazugekommen sind. Das sehe ich in erster Linie als Chance. So kann ich überall etwas mitmischen und meine Ideen beisteuern. Das zeichnet uns aber auch aus. Wir sind keine in sich geschlossenen Abteilungen. Hier trägt jeder etwas Verantwortung für den anderen, für das Team und den Erfolg von RYC!.

Was ist deine Vision von RYC!?

Julia: Mein Wunsch und meine Vision für RYC! ist, dass wir uns in fünf Jahren durch noch mehr Professionalität und Leichtigkeit zugleich auszeichnen. Das ist das, wie ich RYC! im Moment sehe, was uns unsere Partner und Kunden zurückmelden und bei all dem Wachstum den wir anstreben auch schwer sein wird, zu halten. Deshalb finde ich es umso wichtiger bei großen Visionen auch seinen Ursprung nicht zu vergessen.

Und meine ganz persönliche Vision für mich bei RYC! ist es, dass ich am Ende (fast) unbesiegbar auf der Tischtennisplatte bin.

Was war dein schönster Moment bei RYC! ?

Julia: Also da gibt es sehr viele, daher nehme ich mal den letzten schönsten Moment. Das war bei einer Abschlussveranstaltung in Frankfurt. Es gab ein lockeres Get-together und alle waren noch einmal eingeladen Feedback zu geben. In dieser Gruppe gab es einen Mentee, bei dem wir im Matching zunächst einmal Schwierigkeiten hatten, einen passenden Mentor zu finden. Nun, sechs Monate später war es genau dieser Mentee, der in der Feedbackrunde alle vom Hocker gerissen hat. Er hat eine fette Dankesrede auf seine Mentorin gehalten und so tolle Worte gefunden, dass wir alle sprachlos und gerührt zugleich waren. In einem halben Jahr hat er mit der Unterstützung und dem Vertrauen seiner Mentorin einen wahnsinnig großen Sprung gemacht. So konnten alle Mentoren sehen, was Mentoring bewirken kann und dass sich Motivation und Engagement wirklich lohnen.

Und was war dein traurigster Moment?

Julia: Die Abschiede von meinen Kollegen Jan und Sascha. Also die Tage, an denen sie mir gesagt haben, dass sie gehen werden. Damit sind nicht nur zwei tolle und für mich sehr besondere Menschen gegangen, sondern ist auch ganz viel Wissen zu den Anfängen von RYC! erstmal weg. Zusammengefasst haben wir oft mehr gelacht als miteinander gesprochen, was wohl am besten beschreibt, wie wir hier zusammengearbeitet haben. Die Messlatte für das neue Team ist damit hoch, aber wir haben schon einige Meter genommen, weshalb ich mich nun nicht weniger auf „das Neue“ freue.

Was macht RYC! für dich zu etwas besonderen?

Julia: Wir leben den Teamgedanken, leben und lieben das Thema Mentoring. Das steht nicht nur in der Ausschreibung, auf unserer Homepage usw., sondern wird wirklich gelebt. Außerdem überzeugen wir immer mit ganz viel Professionalität und Zusammenarbeit. Und das, obwohl wir so jung sind und nicht auf 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen aufbauen können. Durch Jan und Sascha habe ich außerdem gelernt Jazz zu spielen. Das ist unsere RYC!-Art, wie wir mit herausfordernden Situationen umgehen. In den katastrophalsten Momenten, wenn etwas nicht gut gelaufen ist und die Zeit zu knapp war, etwas daran zu ändern, meinten die beiden immer zu mir: „Julia entspann dich, wir spielen jetzt Jazz“, was letztlich dafür steht, die Dinge eben manchmal auch einfach passieren zu lassen. Jazz zu spielen, entspannt, easy und trotzdem mit krass viel Power.

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