Nach dem ersten Training: Eine Mentee berichtet

Lea ist Mitarbeiterin bei der Caritas und nimmt als Mentee an unserem Inhouse-Mentoring Programm teil. Nach dem ersten Training zum Thema Stärken und Motivation berichtet sie, wie sie gemeinsam mit ihrem Mentor in die Mentoring-Beziehung gestartet ist, sie spricht über definierte Ziele ihrer Mentoring-Beziehung und über Impulse, die sie aus dem Training für sich persönlich mitnimmt.

Wie bist du mit deinem Mentor in die Mentoring-Beziehung gestartet?

Seit dem Kick-off im Oktober habe ich mich drei Mal mit meiner Mentorin getroffen und gearbeitet. Unsere Treffen haben wir in regelmäßigen Abständen von 2-3 Wochen vereinbart. In den ersten Meetings haben wir uns gegenseitig in den Einrichtungen besucht, um den Arbeitsplatz des anderen kennenzulernen.

Welches Ziel hast du dir gemeinsam mit deinem Mentor gesetzt?

Im Moment arbeiten wir viel an meiner eigenen Organisation in Verbindung mit meiner neuen Rolle in der Einrichtung als stellvertretende Leitung. Meine Mentorin unterstützt mich durch Praxistipps, Bereitstellen von Literatur und Eigenreflexion. Das Strukturieren meines Arbeitsplatzes und meiner Arbeitszeit ist somit im Moment unser Hauptziel. Daran knüpft und integriert auch jetzt schon das Thema Führungsbereitschaft und -übernahme an, an dem wir arbeiten möchten.

Was nimmst du aus dem heutigen Training mit? 

Im heutigen Training habe ich mir noch mal ganz bewusst gemacht, was mich dazu motiviert das zu tun, was ich tue. Zudem ist mir ein Ziel klar geworden, das ich jetzt in den nächsten Wochen, bzw. Monaten, verfolgen möchte und auch in das nächste Mentor-Treffen mitnehme. Toll fand ich die Vorstellung der „Double-Think“ Methode*, um seine Ziele zu erreichen.

Vielen Dank für deine Eindrücke Lea und dafür, dass du dir Zeit genommen hast darüber zu berichten!

* Die “Double-Think“ Methode ist ein Tool, das wir in unseren Trainings vermitteln. Die Double-Think Methode ermächtigt dazu, ein aufgestelltes Ziel auch in schwierigen Situationen motiviert zu verfolgen. Dabei wird deutlich wie es möglich ist eigene Ziele effektiv zu erreichen.

Ein wichtiger Faktor ist die zu Grunde liegende persönliche Motivation. Diese wird reflektiert, weiterhin werden die positiven Erlebnisse die mit dem erreichen des Ziels einhergehen erfahrbar gemacht. In der Auseinandersetzung mit möglichen Herausforderungen werden schließlich Lösungsstrategien erarbeitet

Vor zwei Wochen hat Andreas, er nimmt am selben Programm teil, bereits seine Erfahrungen mit uns geteilt. Hier könnt ihr sie noch einmal nachlesen.

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