Kick-off unseres Inhouse-Mentoring Programms mit der Ed. Züblin AG, Direktion Mitte

Aktuell ist unser Inhouse-Mentoring Programm für junge Bauingenieure bei der Ed. Züblin AG, Direktion Mitte, in Frankfurt am Main gestartet. Mit dem Programm bringen wir Berufseinsteiger und erfahrene Mitarbeiter des Unternehmens zusammen. Ziel ist es die persönliche Entwicklung der Teilnehmer zu fördern. Daneben werden der Wissensaustausch und die Vernetzung über verschiedene Projekte und Bereiche des Unternehmens gestärkt. Heute geben wir einen exklusiven Einblick in die beiden ersten spannenden Tage unseres Programms.

Am ersten Tag kommen erst einmal nur die erfahrenen Mitarbeiter zusammen. Ziel ist es, den angehenden Mentoren Sicherheit in ihrer zukünftigen Rolle zu geben. Die Erwartungen der Mitarbeiter an ihre neu entstehende Mentoring-Beziehung werden geklärt. Daneben wechseln sich theoretisch fundierte Impulse zu Mentoring und zum Thema Kommunikation mit spielerischen Elementen ab.

Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie viele unterschiedliche Menschen zusammenkommen und auf ihre eigene Weise den „perfekten“ Mentor darstellen. Auch ist es aufregend zu erfahren, auf welche unterschiedliche Art und Weise die Teilnehmer bereits einmal selbst von Mentoring profitiert haben. Die erlebbare Motivation der Mentoren, sich mit ihren individuellen Erfahrungen persönlich einzubringen, wirkt sehr inspirierend.

Wieder einmal werden wir in unserer Überzeugung bestärkt, dass es in jedem Unternehmen Mitarbeiter gibt, die sich als Mentoren für junge Mitarbeiter engagieren möchten. Durch ihre Berufserfahrung kennen sie die Herausforderungen ihrer jungen Kollegen genau und können so bei Fragen und Problemen unterstützen. Das Engagement und die Motivation der zukünftigen Mentoren zu erleben ist genial.

It’s Matching-Day!

Nach der Qualifizierung der erfahrenen Mitarbeiter zu Mentoren am ersten Tag findet am darauffolgenden Tag das Matching und der Kick-Off des Programms satt. Ein durchdachter Matching-Prozess steht am Anfang einer erfolgreichen Mentoring-Beziehung. Der „Nasenfaktor“, d.h. die Sympathie zwischen Mentee und Mentor ist essentiell. Nur über das Verständnis füreinander kann Vertrauen geschafft werden. Auf dieser Basis lassen sich dann gemeinsam gesteckte Ziele erreichen.

Unser Matching zielt darauf ab, dass sich Mentoren und Mentees bestmöglich kennenlernen. Dies findet spielerisch statt. Moderiert durch unsere erfahrenen Trainerinnen Elisabeth und Annika kommen alle Teilnehmer miteinander ins Gespräch – bei 28 Teilnehmern unüberhörbar! Über den sehr aktiven Austausch zu unterschiedlichsten Themen erhalten Mentees und Mentoren die Möglichkeit, sich selbst ein Bild ihres Gegenübers zu machen. Die persönliche Einschätzung und das Bauchgefühl stellen sich dabei als die besten „Persönlichkeitstests“ heraus. Gemeinsames Scherzen und lachen zeigen deutlich, hier stimmt die Chemie.

Schon vor der Mittagspause ist es soweit: In geheimer Wahl gilt es, den präferierten Mentor bzw. Mentee zu bestimmen. Dazu werden die Namen auf kleine Wahlzettel geschrieben. Während wir den Teilnehmern über Mittag, bei Finger-Food und einer leckeren Gulasch-Suppe, eine kurze Pause gönnen, machen sich unsere Trainerinnen an die Zusammenstellung der Mentoring-Paare.

Häufig kommt die Frage auf: „[…] und was passiert, wenn jemand gar nicht gewählt wird?“. Nach unserer Erfahrung ist dies bisher noch nie geschehen. In einer Gruppengröße ab 10 Paaren findet sich immer die oder der „Richtige“.

Nach der Mittagspause steigt die Spannung der Teilnehmer merklich. Endlich werden die Mentoring-Paare verkündigt. Einzeln treten sie vor die Gruppe und werden gefeiert. Die Stimmung ist sehr gelöst und Freude macht sich breit.

Am Nachmittag lernen sich Mentor und Mentee noch besser kennen. Erste Gemeinsamkeiten wurden schon am Morgen gefunden, jetzt gilt es ein gemeinsames Ziel zu definieren und die ersten Treffen zu planen. Im Dialog tauschen sich die Mentoring-Paare intensiv darüber aus, was sie gemeinsam erreichen wollen. Spielregeln werden vereinbart und Erwartungen kommuniziert. In der Sonne macht dies noch mehr Spaß.

Schneller als man schauen kann, neigt sich der Kick-off und somit der erste gemeinsame Tag in der Mentoring-Beziehung dem Ende zu. Der Anfang ist gemacht. Jetzt gilt es zusammen die nächsten Schritte zu gehen.

To be continued!

Damit lassen wir unsere Teilnehmer nicht alleine. Anfang Mai ist es soweit, das erste Training für die Mentees steht an. Auch die Mentoren bekommen die Möglichkeit, in der Supervision über den Fortschritt und mögliche Herausforderungen in ihrer Mentoring-Beziehung zu reflektieren. Neue inhaltliche Impulse verleihen der noch jungen Beziehung frische Energie.

Mehr dazu bald, an gleicher Stelle.

 

 

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